Facebook weiter unter Beschuß

Soziale Netzwerke sind nach wie vor beliebt, wer heute nicht auf den Web 2.0 Portalen vertreten ist zählt bei manchen Zeitgenossen schon als Dinosaurier und Technikverweigerer.

Doch die Social Networks haben mit Kritik zu Kämpfen, allen voran steht jetzt Facebook im Visier der Datenschützer. Das Kapital der sozialen Netzwerke sind nunmal die Benutzerdaten, die Weitergabe von Profildaten zu Werbezwecken wäre also eigentlich ein logischer Schritt um Geld in die Kasse zu spülen – wenn da nicht die Datenschutzbestrebungen wären…

Denn soziale Netzwerke wie Facebook wissen viel über ihre Nutzer – klar handelt es sich dabei um Daten, die der Benutzer ganz freiwillig eingegeben hat und einen Zwang zur Anmeldung in Social Networks gibt es ja auch nicht. Trotzdem soll der Datenschutz für die Verbraucher verbessert werden, allen voran fordert das Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner und droht dabei „sogar“ mit Löschung ihres Profils bei Facebook.

Warum die Politik nun ausgerechnet gegen soziale Netzwerke Sturm läuft? Eine berechtige Frage, immerhin handelt es sich bei Facebook ja um keine Pflichtveranstaltung (wie die jüngst gekippte Vorratsdatenspeicherung), sondern um eine freiwillige Anmeldung bei der jeder selbst entscheiden kann welche Daten er Facebook zur Verfügung stellen möchte. Auch die aktuellen Angaben die User auf der Plattform machen können sind völlig freiwillig, keiner muß sich darüber auslassen was er gerade zu Mittag ißt, warum ihn sein Chef gerade nervt oder wie spät es gestern auf der Party geworden ist. Komischerweise tun aber genau das unzählige Benutzer von Social Networks und liefern damit Futter für die Datenbanken des Web 2.0

Das Plattformen wie Facebook nicht aus reiner Selbstlosigkeit entstehen und mit ihren Benutzern irgendwann auch Geld verdienen möchten sollte jedem klar sein und nachdem klassische Werbeformen anscheinend nicht funktionieren da die User zu sehr auf die Funktionen konzentriert sind ist der Verkauf von Nutzerdaten der nächste logische Schritt.

Hier sollte vielleicht nicht die Politik regulierend eingreifen sondern auf die Benutzer vertrauen, wenn soziale Netzwerke den Bogen überspannen werden die Mitglieder schon reagieren und Frau Aigners Drohung in die Tat umsetzen und ihr Profil löschen….


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